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„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird;
aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.“

Georg Christoph Lichtenberg
 

 

SaSt-Con - Sandra Strothmann Consulting

 

Wir unterstützen Sie in allen Belangen der Altenpflege.

Dazu bieten wir Ihnen:

  • Beratung und Interimsmanagement
  • Unterstützung bei der Qualitätsentwicklung
  • Schulungen & Workshops
  • Personalentwicklung

 


 

Projekte an denen wir beteiligt sind:

 

Entbürokratisierung der Pflegedokumentation

Wir bieten Ihnen Seminare zum Struktumodell, begleiten Sie bei der Umsetzung und geben Tipps zum weiteren Vorgehen.

Frau Strothmann ist ausgebildete Multiplikatorin für das Strukturmodell. Sie führt für den für den bpa Bayern Schulungen hierzu durch.

 

Was überzeugt uns am Strukturmodell?

Sandra Strothmann, Geschäftsführerin SaSt-Con:

"Was mich überzeugt, ist die einfache Handhabung und die Rückführung der Pflegedokumentation zu ihrem eigentlichem Zweck. Ein Arbeitsinstrument für die Pflegenden zur Gestaltung des Pflegeprozesses. Nicht mehr - aber auch nicht weniger!

So kann die Notwendigkeit von Dokumentation wieder ganz anders erfasst und von den Pflegenden wahr- und auch angenommen werden. Ich als Pflegende dokumentiere nicht für den MDK, die Heimaufsicht oder sonst wen. Nein. Ich dokumentiere aus meiner Fachlichkeit heraus, um den Pflegeprozess zu gestalten. Das ist das Große Potential, das in diesem Prozess mit drinsteckt. Es erlaubt den Pflegenden wieder fachlich zu handeln und ihre Fachlichkeit darzustellen. Indem man Ihnen vertraut und nicht mehr die Maxime gilt: Was nicht geschrieben ist ist nicht gemacht.  Was ja eindeutig ein Misstrauensansatz ist, der nicht gerade dazu dient die Motivation zu födern. Mit dem Strukturmodell wird dies durch den so genannten "Immer-So-Beweis" umgekeht. Nun gilt, nur was nicht gemacht wird, wird festgehalten. Dies ist ein Zeichen, dass auch politisch wieder Vertrauen in die Pflegenden gesetzt wird. Und natürlich reduziert das auch den Dokumentationsumfang.

Auch aus den geschulten Einrichtungen die mit dem Strukturmodell arbeiten höre ich, dass die Pflegekräfte die neue Dokumentation - nach einer ersten Umgewöhnung - durchweg gut finden und sie gerne nutzen."

 

Weitere Informationen zum Strukturmodell finden Sie

              

 


 

Praxis.Projekt.Lebens.Wert

Ein Projekt zur Beziehungsqualität in der Altenhilfe.

 

Um was ging es in dem Projekt?

Sandra Strothmann, Geschäftsführerin SaSt-Con:

Das Praxis.Projekt.Lebens.Wert ist ein praxisorientiertes Forschungs- und Gestaltungsprojekt zum Thema Beziehungsqualität in der Altenhilfe. Am Projekt haben drei EInrichtungen der Altenhilfe teilgenommen. Ein Ambulanter Dienst, eine Einrichtung der klassischen stationären Altenhilfe und eine Einrichtung mit Hausgemeinschaften für Menschen mit dementiellen Veränderungen. Im Praxis.Projekt.Lebens.Wert ging es u.a. um die Fragen:

  • Was ist Beziehungsqualität?
  • Wie kann diese sichtbar gemacht werden?
  • Was macht Beziehungsqualität aus und wie kann sie gestaltet werden?
  • Welche Kompetenzen braucht es zur proffesionellen Gestaltung von Beziehungsqualität?
  • Wie kann der Faktor Beziehungsqualität ins Qualitätsmanagement integriert werden?

 

Zum Projekt und seinen Ergebnissen gibt es auch ein Buch zum nachlesen:

  • Beziehungsqualität proffesionell gestalten: Praxisleitfaden für die Altenhilfe

 

Für alle die es kurz, knapp und praktisch möchten - Die Spickzettelsammlung zum Thema:

  • Beziehungsqualität proffesionell gestalten: Praxisleitfaden für die Altenhilfe

 

Beide Bücher können Sie bei uns bestellen. Schicken Sie uns  einfach ein Email an: info@sast-con.de

Sie können die Bücher auch über die GAB München oder über Amazon beziehen

 

Auf der Homepage der GAB München finden Sie auch noch weitere Informationen.

 

Zum Projekt gibt es auch eine tolle "Tikimation"

 

 

 

 

 
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